IsoBuster 1.4 freigegeben

5. Mai 2003

Smart Projects präsentiert mit Stolz:

IsoBuster 1.4

Diese Version bietet:

Neu:

  • Sektorbetrachter.
  • Möglichkeit, jeden einzelnen Sektor zu betrachten und den Inhalt zu sehen (normal oder raw).
  • Möglichkeit, als *.rtf- oder *.txt-Datei zu speichern.
  • Möglichkeit, jeden Sektorinhalt zu drucken.
  • Unterstützung für Pinnacle-Abbilddateien (*.PDI).
  • Fehlerhafte Sektoren bei der Suche nach verlorenen UDF-Dateien und -Ordnern erfassen.
  • Anzeige, ob Dateien nach dem Scan Fehler enthalten oder nicht.
  • Mittels einer Liste.
  • Mittels eines zusätzlichen Symbols neben jeder Datei.
  • Zusätzliche Optionen, um diese Liste anzufordern.
  • Auto-Scan-Funktion, um nach einem UDF-Scan Erweiterungen für verwaiste (namenlose) Dateien zu finden.
  • CD/DVD-Oberflächenscan-Routine zum Auffinden physischer Fehler.
  • Prüfen, ob alle Dateien physisch lesbar sind, ohne sie irgendwohin extrahieren zu müssen.
  • Das CD/DVD-Symbol gibt jetzt auch übersichtlich an, ob es sich um DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW oder DVD-RAM handelt.
  • Das CD/DVD-Eigenschaftenfenster zeigt die Anzahl der Layer an.

Verbesserungen:

  • UDF-Dateisystem-Verbesserung für mit Pioneer-CE-Playern erstellte VR-Discs.
  • Berücksichtigung von schlecht gemastertem UDF mit toten Verzeichnisschleifen-Referenzen (z. B. DirA enthält DirB enthält wieder DirA).
  • Verbesserte Robustheit und Workarounds für beschädigte UDF-Systeme mit ungültigen Daten in bestimmten kritischen Feldern.
  • Mehr Protokollierungsfunktionen standardmäßig aktiviert für Analysezwecke.
  • Kleine Änderungen im Hinblick auf zukünftige Geräte (vgl. neuere MMC-Spezifikationen).
  • Kleinere GUI-Verbesserungen.
  • Bereinigung der Daten nach der Suche nach verlorenen UDF-Dateien oder -Ordnern beschleunigt, falls die Verzeichnisdaten viele Fehler enthalten.
  • Verbesserung, um Konflikte mit bestimmten Kartenlesegerätetreibern unter Windows 2K und XP zu vermeiden.

Fehlerbehebungen:

  • Der Wechsel zwischen SPTI und ASPI konnte unter WinXP und Win2K Probleme verursachen.