IsoBuster 3.6 freigegeben!

19. Juni, 2015

IsoBuster 3.6 wurde genau heute mit einem erweiterten Funktionsumfang, Verbesserungen, neuen Funktionen, neuen Einstellmöglichkeiten, besserer Optimierung und Anpassung und auch mit ein paar Fehlerbehebungen veröffentlicht und steht auf der Downloadseite zum Download bereit. IsoBuster 3.6 ist wieder mal ein riesiges und gigantisches Update. Sie sollten unbedingt auf IsoBuster 3.6 aktualisieren, falls sie eine ältere Version haben. Falls sie eine Lizens für eine IsoBuster 3.x-Version haben, ist das Upgrade kostenlos und nimmt nur eine Minute Zeit in Anspruch! Falls sie für eine 1.x bzw. 2.x-Version bereits eine Lizenz erworben haben, können sie trotzdem zu einem stark reduzierten Preis aktualisieren. !

Worauf warten sie noch?

Hier ist eine Liste der Verbesserungen und neuen Funktionen in IsoBuster 3.6:

Neue Funktionen / Veränderungen im Vergleich zu der Vorgängerversion IsoBuster 3.5:

  • Unterstützung für das Auslesen des Linux-EXT Dateisystems
  • Unterstützung für „Rimage mastered"-CDs/DVDs mit Manifest Dateien
  • Unterstützung für das Auslesen des Nintendo GameCube-Dateisystems
  • Unterstützung für die GEMDOS/Atari - ST FAT12-16 Variante
  • Unterstützung für die HighSierra auf einer CD-Rom, dem Vorgänger von ISO9660
  • Implimentiert: Cache für interne Geräte - besonders während der Suche nach Dateisystemen gebraucht. Viele Dateisysteme beginnen mit ähnlichen Adressen. Das Cachen verhindert wiederholtes Auslesen der Blöcke für jedes einzelne überprüfte Dateisystem
  • Ermitteln, ob das Nintendo Wii-Dateisystem WBFS vorhanden ist und Symbol dafür anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Linux RomFS Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol dafür anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Unix/Linux JFS-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Unix/Linux ZFS-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Unix/Linux Minix-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol anzeigen (*)
  • Ermitteln, ob das Linux BtrFS-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol dafür anzeigen (*)
  • Ermitteln, ob das Linux SquashFS-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol dafür anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Linux CramFS-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Linux BeFS (BFS)-Dateisystem vorhanden ist und entsprechendes Symbol anzeigen. (*)
  • Ermitteln, ob das Microsoft ReFS (Resilient File System) vorhanden ist und entsprechendes Symbol dafür anzeigen. (*)
  • Neue und beschleunigte Art, verlorene Informationen, Daten, Dateien und Ordner in einem NTFS-Dateisystem (New Technology File System) zu finden.

(*) Das vollständige Untersuchen und Ansehen dieser Dateisysteme wurde bisher noch nicht in den Funktionsumfang von IsoBuster eingeführt, jedoch können Ermittler nun mit IsoBuster feststellen, ob das jeweilige Dateisystem vorhanden ist.

Verbesserungen:

  • Zusätzliche Tests werden durchgeführt, um sicherzustellen, dass in fehlerhaften oder wiederhergestellten Dateisystemen ein Unterordner keine Unterordner hat, bei denen es sich um einen Überordner handelt, was zu zirkulären Verweisen führt (Endlosschleife)
  • Hinzugefügt: „Paranoid Modus": Beim Erstellen von verwalteten IBQ/IBP-Images, um sicherzustellen, dass alle Daten ohne Gebrauch des Systemcaches einbezogen werden und dass alle Datenstrukturen regelmäßig aktualisiert werden.
  • Verwaltete IBP/IBQ-Image-Datei vom Datenspeichermedium vervollständigen, selbst wenn das Layout nicht komplett übereinstimmt. Das Risiko ist überschaubar, jedoch drohen keine Hardwareschäden oder Ähnliches.[Professional Lizenz] benötigt
  • Verwaltete IBP/IBQ-Image-Dateien mit den Informationen in nicht-/unverarbeiteten Abbildern vervollständigen (z. B. *.IMG) [Professional Lizenz] benötigt
  • Verbesserte Geschwindigkeit beim Aktualisieren von einer IBP-Datei aus einem verarbeiteten Datenträgerabbild (IBQ und IBP)
  • Neue Schalter und Parameter für das Extrahieren über die Kommandozeile: /ET: A, IBP, WAV, RAW, R2U, RUN, DLL
  • Neue Parameter für Dateisysteme - entsprechend der neuen Dateisysteme in IsoBuster - durch Kommandozeile: /EF: Siehe die Liste der verschiedenen neu eingeführten Dateisysteme
  • Pinnacle Studio - gemeisterte (mastered) CD/DVD zur IFO/VOB Erkennungssequenz ("PCLE UDFLib") hinzugefügt
  • Für einfaches Copy und Paste: Möglichkeit, Texte aus den Eigenschaftenfenstern direkt zu kopieren.
  • IsoBuster 3.6 bietet nun auch Unterstützung für Unterstriche in Funktionsnamen in der DLL libewf.dll, sodass mit Borland bcc32 erstellte dlls nun auch benutzt werden können.
  • Für NTFS Alternate Data Streams jedes Mal FileName:StreamName anzeigen, egal, ob [ADS] angefügt ist oder nicht
  • Entfernung der nervigen Registerierungsmeldung, wenn mit dem unregistriertem IsoBuster ein Oberflächenscan auf einer BluRay-Disc ausgeführt wird.
  • Verbesserungen der Extrahierungsfunktionen und verbesserte Warnmeldungen und Dialoge
  • Stellt sicher, dass das Überprüfen von verschlüsselten Partitionen nur einmal stattfindet, anstatt jedesmal, wenn der visuelle Knotenpunkt erstellt wird. (wenn zum Beispiel auf der Benutzeroberfläche zwischen Laufwerken umgeschaltet wird)
  • Keine überflüssigen Blöcke auslesen, um nach der Verschlüsselung einer Partition zu suchen, wenn genügend Blocks im Cache sind
  • Der "IsoBuster Agent" wurde aktualisiert und verbessert. Dieser macht eine Online-Abfrage, um neuere Versionen und Aktualisierungen zu finden. Dies verbessert die Kompatibilität mit Modemservern und Modemsystemen
  • Bei mit CeQuadradin erstellten Disks mit UDF-Dateisystem wurde die Reihenfolge von AVDP Parsing umgekehrt: LBA 512 wird vor LBA 256 ausgelesen, um besser und optimaler mit CeQuadrat-UDF-Programmfehlern und -bugs umgehen zu können.
  • .
  • Korrekten Namen des Volumens eines UDF-Dateisystems auf einer CD-R anzeigen, welche mit CeQuadrat erstellt wurde.
  • Nachdem eine Image-Datei bzw- Image-Datei erstellt wurde, den Dateinamen in der Liste der zuletzt geöffneten Image-Dateien anzeigen, sodass diese sofort aus der Liste der zuletzt geöffneten Abbilder ausgewählt werden kann
  • Verbesserte Interpretation von *:GI-Image-Dateien, besonders beid der Erkennung der Größe des Headers.
  • Versteckte und Systemdateien und -order in einer anderen Farbe anzeigen
  • Spezielle Dateien und Dateieinträge, welche nicht im klassischen Linux/Unix-Dateisystemen eingesetzt werden, in einer anderen Farbe anzeigen.
  • Windows Icons und das Verknüpfungs-Icon anzeigen für EXT Symbol-Dateien
  • Neue Möglichkeit im Optionenmenü, den Gebrauch von CD-Text in Dateinamen zu deaktivieren, wenn Audiodateien von der CD extrahiert werden.
  • Im Meldungsfenster, welche dem Nutzer mitteilt, dass ein Dateiname bereits im Zielverzeichnis existiert, ist es nun möglich, Dateien automatisch umzubenennen, anstatt sie zu überschreiben oder zu ignorieren. (Nicht-Windows Dateisysteme erlauben doppelte Dateinamen in einem Ordner, falls die Groß-/Kleinschreibung der beiden Dateinamen nicht übereinstimmt. Dasselbe gilt für alle Dateisysteme, falls Sonderzeichen usw. auf/unter Buchstaben vorhanden sind.)
  • Neu gestaltete Meldung, ob ein Dateiname / Ordnername, der für Windows unzulässig ist (aber in anderen Nicht-Windows Dateisystemen unterstützt wird), automatisch umbenannt werden soll.
  • Automatisch Ordner während einer Extraktion umbenennen, falls sie für Windows unzulässige Zeichen beinhalten bzw. Namen haben, die bereits von Windows reserviert sind.
  • Reihenfolge und Anordnung der Bytes in UFS, XFS, ISO, SquashFileSystem und andere Dateisystemeigenschaften anzeigen.
  • Verbesserung der Drag&Drop (Ziehen und ablegen) Funktion
  • Verbesserter Umgang mit und Bereinigen vom temporären Ordnern nach dem Gebrauch
  • Neue Möglichkeit, immer die ZURÜCK/AUSWAHL/ABBRUCH Fehlermeldung zu bekommen, falls ein Vorgang fehlgeschlagen ist (statt WIEDERHOLEN/IGNORIEREN/ABBRECHEN) bei der Extraktion von Dateien und Ordnern.
  • Verschiedene Verbesserungen, Veränderungen und neu verfasste Zeilen im Quellcode/Engine des Programms , da dies ein lebendiges Projekt ist, welches den Funktionsumfang permanent erweitern muss.
  • Verschiedene Verbesserungen der Benutzeroberfläche und der Bedienoberfläche

Fehlerbehebungen der folgenden Programmfehler:

  • Fehler der grafischen Bedienoberfläche, welcher das Anzeigen von falschen und fehlerhaften Werten und Zahlen in sämtlichen Fehlermeldungen verursacht hat.
  • Mögliches Aufhängen von IsoBuster, wenn EWF-Dateien geladen werden.
  • Das Bereinigen der Dateien, welche bei der Suche nach verlorenen Dateien er, hat bis zu IsoBuster 3.5 'ewig' gedauert, aufgrund von fehlerhaften FAT-Rekords.
  • Behoben: Falls Dateien mit mehr als zehn Extents extrahiert werden. Datenfragmente wurden ab IsoBuster 3.5 in der falschen Reihenfolge extrahiert. Dieser Bug existierte nur bei IsoBuster 3.5 und 3.5 Beta.
  • Fehler behoben, dass die BitMap nochmals komplett in der IBP abgespeichert wird, falls eine IBP/IBQ-Image-Datei zweimal in Folge vom selben Medium gemacht wird, ohne die Dateiliste neu zu laden.
  • Verhinderung des Ausnahmefehlers einer fehlerhaften IBP-Datei ohne genug Bitmap-Informationen. (In seltenen Fällen kam es noch bis IsoBuster 3.5 zu diesem Fehler.)
  • Problem behoben bei der Extraktion von benannten Datenströmen eines NTFS-Ordners. (Nicht bei einer NTFS-Datei)

Laden Sie die neue Version hier herunter!

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Peter Van Hove,
Gründer und Geschäftsführer von SmartProjects.

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