Verwendung von Komandozeilenparametern


Wie in IsoBuster 2.2 werden zusätzlich Kommandozeilenparameter unterstützt.
Zusätzlich deswegen, weil lange Zeit davor IsoBuster das Laden von Image-Dateien über die Kommandozeile unterstützt hat.

Zunächst einige Grundsätze:

- IsoBuster ist kein Konsolenprogramm. Wird mit Befehlen gestartet, öffnet sich dennoch die GUI.
  Alle Nachrichten und Pop-Ups, die normaler erscheinen würden, erscheinen auch.
  Wenn die Programmausführung einen  Benutzereingabe benötigt (anklicken eines Befehls) ist das immer noch nötig.
- Befehle können in zufälliger Reihenfolge sein (dies beinhaltet den Pfad zu einer Image-Datei die geladen wird) 
- Werden Befehle mehrmals wiederholt, mit unterschiedlichem oder gleichen Inhalt, wird der letzte in dieser Zeile ausgeführt.
- Alle Befehle starten mit einem querstrich '/' ausser dem Laden einer Image-Datei. Diese werden durch die Angade 
des vollen Pfades geladen, dies sichert 100% Abwärtskompatibilität.

Zielverzeichnis Variablen:

[Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
Die Zielpfade, welche als Parameter bei "/ei", "/ef", "/tree" verwendet werden, können auch Variablen sein. Sie sind besonders nützlich in Verbindung mit "all" ("/t", "/s", "/ef:"), können jedoch auch anderwertig verwendet werden.
Dadurch ist es zum Beispiel möglich alle in Spuren und Sitzungen enthaltenen Dateisysteme in eigene Ordner zu extrahieren. So können Dateien nach eigenen Vorlieben in sortierte Unterordner geschachtelt werden.

<%FI> : Dateisystemindex (File System Index)
<%FT> : Dateisystemtyp (File System Type)
<%FN> : Dateisystemname (File System Name)
<%TI> : Spurindex (Track Index)
<%TN> : Spurname (Track Name)
<%SI> : Sitzungsindex (Session Index)
<%SN> : Sitzungsname (Session Name)

Beispiel:

isobuster.exe /d:d "/ei:c:\Eigene extrahierte Abbilddateien\spur<%TI>.iso" /t:all 
isobuster.exe /d:d "/ef:all:c:\entpackungszielordner\<%FI><%FN>"  
isobuster.exe /d:d "/ef:udf:c:\entpackungszielordner\s:<%SI>-f:<%FI>(<%FN>)" /s:all


Laden einer Image-Datei:

Geben Sie einfach den vollen Pfad der Image-Datei in die Befehlszeile in.
Geben sie zwischenkommentare ein um lange Dateinamen und Leerstellen zu unterstützen.

Befehl:

kein Befehl

Beispiel:

isobuster.exe "c:\meine Image Dateien\image1.iso"

Specify Image File Properties:

[Introduced in IsoBuster 3.5]
In case you have to deal with a funky image file of which IsoBuster can't detect its properties (for instance in the absence of data that IsoBuster can use to detect the properties), it is possible to load a generic image file (only: *.iso, *.dks or *.flp) with a limited set of specified properties, namely header size and bytes per block.

Command:

/iprop:[Header Size (in bytes)]|[Bytes Per block]

Example:

isobuster.exe "c:\my image files\image1.iso /iprop:100|2048"  In this example, the iso file is set to contain a 100-bytes-header, and next 2048 bytes per block are stored in the image

Auto-Auswahl eines Laufwerks:

IsoBuster wählt nach Standard das erste Laufwerk das eine Disk enthält (CD / DVD / BD / HD DVD) oder, when keine Disk eingelegt ist, das erste Laufwerk aus der Liste.
Bei IsoBuster lässt sich festlegen, welches Laufwerk beim Start gewählt werden soll, egal ob eine Disk eingelegt ist oder nicht.
Das Laufwerk wird anhand des Laufwerksbuchstaben ausgewählt (wenn IsoBuster es erkennt). Nur ein Buchtabe!
Dieser Befehl hat niederigere Priorotät als das Laden einer Image-Datei. Ist eine Image-Datei geladen (siehe vorhergehender Befehl).
wird dieses Image standardmässifg ausgewählt und alle anderen Befehle werden ignoriert.

Befehl:

/d:[Laufwerksbuchstabe]

Beispiel:

zu auto-select Laufwerk f:

isobuster.exe /d:f

Entpacken einer Image-Datei:

Mit diesem Befehl lässt sich IsoBuster starten und erstellt automatisch eine Image-Datei von der gewählten Disk.
Abhängig davon, welches Laufwerk in IsoBuster voreingestellt ist (siehe vorhergehender Befehl).
Dies ist zum Beispiel für das Konvertieren von nrg zu ibp/ibq Image-Dateien gedacht.
Wenn Sie keine Image Datei oder kein Laufwerk angegeben haben (siehe vorheriges Kommando), wird das erste Laufwerk mit einem Medium ausgewählt.
Wenn Sie ein Laufwerk angegeben haben, so wird dieses benutzt. Wenn sich in diesem Laufwerk kein Medium befindet findet keine Extraktion statt.
Beachten Sie außerdem die Kommandos  /et:  /ef:  /c  /t:  und  /s:  um weitere Möglichkeiten einer effektiven Entpackung zu nutzen.
Wenn Sie keinen speziellen Entpackungstyp mittels des Kommanods  /et: angeben, so wird das erstelle Image vom verwalteten Typ sein (*.ibp / *.ibq).
IsoBuster korrigiert die Dateinamenerweiterung für verwaltete Image Dateien (*.ibp) bei einem Entpackvorgung selbstständig, wenn die angegebene Erweiterung nicht korrekt ist.
Für andere Typen wird keine Korrektur vorgenommen.
Wenn kein Ziel Dateiname oder Ordner angegeben ist, wird IsoBuster den Entpackvorgang zwar starten, Sie aber über einen Dialog dazu auffordern den Speicherort anzugeben.

Kommando:

/ei:[Zielordner und Zieldateiname]

Beispiel:

Entpacke das Medium in eine Image Datei mit dem angegebenen Namen:
Alle drei folgenden Beispiele erzeugen die selben Dateien (erstelltes_image.ibp und erstelltes_image.ibq), da bei verwalteten Dateierweiterungen diese automatisch korrigiert werden.

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\erstelltes_image1.iso"
isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\erstelltes_image1.ibp"
isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\erstelltes_image1"

Das folgende Beispiel erzeugt eine ISO Datei mit user data (Benutzerdaten) (TAO)

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\erstelltes_image1.iso" /et:u

Das folgende Beispiel erzeugt eine ISO Datei mit raw data (Rohdaten) (BIN)

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\erstelltes_image1.iso" /et:r

Entpacken der Image Datei in ein Zielordner:
Das folgende Beispiel erzeugt ein CD.ibp Image im angegebenen Ordner

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\"

Das folgende Beispiel erzeugt ein CD.tao oder ein CD.iso(*) Image im angegebenen Ordner
(*) hängt von der bevorzugten Dateiendung für Image Dateien in den Optionen ab. (Siehe ISO / BIN / TAO)

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:u

Das folgende Beispiel erzeugt ein CD.bin oder ein CD.iso(*) Image im angegebenen Ordner
(*) hängt von der bevorzugten Dateiendnung für Image Dateien in den Optionen ab. (Siehe ISO / BIN / TAO)

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:r

Wenn kein Ziel Dateiname oder Ordner angegeben ist, wird IsoBuster den Entpackvorgang zwar starten, Sie aber über einen Dialog dazu auffordern den Speicherort anzugeben.

isobuster.exe /ei:

Entpackungs Typ (user data (Benutzerdaten), raw (Rohdaten) oder verwaltet):

Dieses Kommando wird in Verbindung mit den Entpackbefehlen  /ei:  und  /ef:  genutzt.
Wenn es fehlt, dann weist  /ei:  intern Standardmäßig auf  /ei:m  und  /if:  Standardmäßig auf  /ef:u
In anderen Worten, Image Dateien werden verwaltet erzeugt und nur user data (Benutzerdaten) werden als Dateien und Ordner extrahiert.
User Data wird praktisch immer im Fall von Dateien und Ordnern bevorzugt (Rohdaten existieren nur für technische Zwecke).
(Eine Verwaltung für Dateien und Ordner existiert nicht, sondern nur für Image Dateien)

Kommando:

/et:[Typ[u][r][m]]

[Typ] hat drei Auswahlmöglichkeiten:
u  (User data) (Benutzerdaten)
r   (Raw data) (Rohdaten)
m (Managed) (Verwaltete Daten)

Beispiel:

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:m

Complete a Managed Image File (IBP/IBQ)

[Introduced in IsoBuster 3.4]
When an *.IBP file is loaded on the command line you can combine that with /ci: and what should be completed, the gaps, the end or both.

Command:

/ci:[Type[g][e][ge][eg]]

[Type] comes in several flavours:
g  (Gaps)
e  (The end of the file)
ge or eg (Gaps and the End of the file)

Example:

isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge

Set a Start address and Range to work on

[Introduced in IsoBuster 3.4]
You can define a start address and range of blocks to work on.  This requires a [Professional] license.
The Complete Image (/ci) command takes this parameter in account
The command conflicts with /fromto and whatever command comes last on the command line will be used

Command:

/range:[StartAddress-Blocks]
/range:[StartAddress]
/range:[-Blocks]  // Start Address is assumed 0

Example:

isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /range:500-10
isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /range:500
isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /range:-10

Set a Start address and End address to work on

[Introduced in IsoBuster 3.4]
You can define a start address and end address work on.  This requires a [Professional] license.
The Complete Image (/ci) command takes this parameter in account
The command conflicts with /range and whatever command comes last on the command line will be used

Command:

/fromto:[StartAddress-EndAddress]
/fromto:[StartAddress]
/fromto:[-EndAddress]  // Start Address is assumed 0

Example:

isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /fromto:500-510
isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /fromto:500
isobuster.exe "c:\my image files\image1.ibp" /ci:ge /fromto:-510

Reverse Read

[Introduced in IsoBuster 3.4]
By setting reverse read, objects will be extracted starting with the tail, working up to the start of the file, using a set range

Command:

/rr:[Range]
/rr  The range the GUI uses will be used, stored in the registry.

Example:

isobuster.exe "/ei:c:\my image files\created_image1.iso" /rr:100

Auswählen eines Track (Spur):

Dieses Kommando wird in Verbindung mit den Entpackbefehlen /ei: und /ef: genutzt.

Bei der Nutzung mit /ei: (Image Datei extrahieren) kann eine einzelne Spur ausgewählt und extrahiert werden.
Diese Funktion dient in der Regel nur Bastlern, da die Daten nicht vollständig sind, sondern nur eine Spur enthalten ist. Ausnahme ist ein Medium mit nur einer Spur.
Für den Endbenutzer ist meistens nur das vollständige Abbild (Image) des ganzen Mediums sinnvoll.

Bei der Nutzung mit /ef: (Dateien und Ordner extrahieren) gibt das Kommando an, aus welchem Dateisystem die Dateien und Ordner extrahiert werden sollen.
IsoBuster kann mehrere Dateisysteme erkennen, inklusive die von älteren Spuren (Tracks).
Ist eine Spur angegeben, so wird das zu der Spur gehörige Dateisystem von IsoBuster verwendet.
Falls keine Angabe erfolgt trifft IsoBuster die Entscheidung selbstständig und wählt die am meisten relevante Sitzung (Session) beziehungsweise Spur (Track) aus.

Falls der Bedarf besteht kann auch eine spezielle Sitzung (Session) ausgewählt werden.
Dies geschieht mit /s:
IsoBuster extrahiert dann die gewählte Sitzung.

Die Nummerierung der Spuren erfolgt von 1 an fortlaufend und wird als Index bezeichnet.
Wird eine 0 angegeben, so wird das Kommando ignoriert.
Wird sowohl eine Spur als auch eine Sitzung angegeben, so wird die Spur gewählt und das Sitzungskommando ignoriert.
Wird eine Spur ausgewählt die nicht existiert, so findet keine extraktion statt.

[Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
Für den Index kann außerdem der Wert "all" gewählt werden. Bei dieser Wahl werden alle Operationen, welche die Trackeigenschaften durchlaufen ("/scan", "/ei", "/ef") in einer Schleife für alle Spuren ausgeführt.

Kommando:

/t:[Index]

Beispiel:

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:m /t:1

Auswählen einer Session (Sitzung):

Dieses Kommando wird in Verbindung mit den Entpackbefehlen /ei: und /ef: genutzt.

Bei der Nutzung mit /ei: (Image Datei extrahieren) kann eine einzelne Sitzung (Session) ausgewählt und extrahiert werden.
Alle Spuren dieser Sitzung werden dann in eine Datei extrahiert.
Diese Funktion dient in der Regel nur Bastlern, da die Daten nicht vollständig sind, sondern nur eine Sitzung (Session) enthalten ist. Ausnahme ist ein Medium mit nur einer Sitzung.
Für den Endbenutzer ist meistens nur das vollständige Abbild (Image) des ganzen Mediums sinnvoll.

Bei der Nutzung mit /ef: (Dateien und Ordner extrahieren) gibt das Kommando an, aus welchem Dateisystem die Dateien und Ordner extrahiert werden sollen.
IsoBuster kann mehrere Dateisysteme erkennen, inklusive die von älteren Sitzungen (Sessions).
Ist eine Sitzung angegeben, so wird das zu der Sitzung gehörige Dateisystem von IsoBuster verwendet.
Falls keine Angabe erfolgt trifft IsoBuster die Entscheidung selbstständig und wählt die am meisten relevante Sitzung (Session) beziehungsweise Spur (Track) aus.

Die Nummerierung der Sitzungen erfolgt von 1 an fortlaufend und wird als Index bezeichnet.
Wird eine 0 angegeben, so wird das Kommando ignoriert.
Wird sowohl eine Spur als auch eine Sitzung angegeben, so wird die Spur gewählt und das Sitzungskommando ignoriert.
Wird eine Sitzung ausgewählt die nicht existiert, so findet keine extraktion statt.

[Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
Für den Index kann außerdem der Wert "all" gewählt werden. Bei dieser Wahl werden alle Operationen, welche die Sitzungseigenschaften durchlaufen ("/scan", "/ei", "/ef") in einer Schleife für alle Sitzungen ausgeführt.

Kommando:

/s:[Index]

Beispiel:

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:m /s:1

Select a Partition:

This command is used in combination with extraction commands: /ei: and /ef:

In case of /ei: (image file extraction) it is used to identify and extract a single partition. 

In case of /ef: (file and folder extraction) it is used to identify the partition that has the file system we want to extract from.  If you specify the partition then you tell IsoBuster to use the file-systems attached to that particular partition.  If absent, IsoBuster decides for itself and uses the most relevant file-system from the most relevant partition.  While this feature can be useful, it makes more sense to use /p: (select a partition) to tell IsoBuster from which partition's file-system(s) to extract.

In case of /scan (find missing files and folders) it is used to determine the partition that needs to be scanned.

A partition index starts from 00.  If a partition index is provided and that particular partition does not exist, then there will be no extraction and IsoBuster will fail.

[Introduced in IsoBuster 2.8.5]
The index can also be "all" which means that the operation(s) that look at the track property ("/scan", "/ei", "/ef") will execute in a loop for all partitions.
Command:

/p:[Index]

Example:

isobuster.exe "/ei:c:\my image files\" /et:m /p:0
isobuster.exe "/ei:c:\my wave files\" /p:all

Select a File System:

[Introduced in IsoBuster 4.2]
This command can be used in combination with commands: /ef: /tree: and /cfpr

It is used to define on what partition mentioned commands should work.
If you also specify a file system for mentioned commands (/ef: and /tree: allow a file system in their syntax) then whatever comes last on the command line will be used.
For instance if you use /fs: affter /ef: on the command line, /fs: set value will be used, overruling whatever was set via /ef:

Command:

/fs:[Code]

List of possible file system codes:

iso:  // ISO9660 and derivatives (Joliet, Romeo, High Sierra, Rock Ridge) IsoBuster picks the best one if there are multiple ISO derivates (e.g. Joliet over ISO9660 itself)
udf:  // UDF
hfs:  // HFS(+) -  IsoBuster chooses HFS+ over HFS
ifo:  // IFO/VOB
boo:  // Bootable (El Torito)
boot:  // Bootable (El Torito)
fat:  // FAT (12, 16, 32, ExFAT, FATX)
sig:  // Files found based on their signature, to be combined with the "/scan" command line parameter
ntf:  // NTFS
ntfs:  // NTFS
nt:  // NTFS
rim:  // Rimage manifest file
rimage:   // Rimage manifest file
ext:  // EXT
ufs:  // UFS
reiser:   // Reiser
xfs:  // XFS
nintendo:  // Nintendo (GameCube and Wii)
romfs:   // RomFS
rom:   // RomFS
jfs:  // JFS
btrfs:  // BTRFS
btr:  // BTRFS
squashfs:  // SquashFS
squash:  // SquashFS
refs:  // ReFS
zfs:  // ZFS
cramfs:  // CramFS
cram:  // CramFS
befs:  // BeFS
minix:  // Minix
3do:  // Opera 3DO
all:  // All FS

Example:

start /wait isobuster /cfpr /noelevation /el /p:all /fs:all
isobuster.exe "/ef:c:\my extracted files /fs:ntfs"


Extraktion eines gesamten Dateisystems (Wurzelverzeichnis) / Dateien und Ordner:

Durch Aufruf von IsoBuster mittels dieser Kommandos kann eine Datei oder mehrere Dateien und Ordner automatisch extrahiert werden.
Die Auswahl des Mediums hängt davon ab, welches Laufwerk durch IsoBuster ausgewählt wurde.
Weitere Informationen dazu befinden sich in den vorangegangenen Kommandos (z.B. laden eines Abbildes, extrahieren einer Abbilddatei und automatische Laufwerkswahl).
Außerdem können die Kommandos /et: /ei: /c /t: und /s: für weitere Kontrollmöglichkeiten nützlich sein.
Wenn kein Extraktionstyp mittels /et: angegeben wurde, dann werden die Benutzerdaten extrahiert (was beinahe immer eine sinnvolle Sache ist).

Wenn keine Spur (/t:) oder keine Sitzung (/s:) angegeben ist, verwendet IsoBuster die am meisten richtig erscheinende und relevante Sitzung / Spur / Dateisystem zum extrahieren.
Wenn kein bevorzugtes Dateisystem angegeben ist, verwendet IsoBuster das am meisten passende Dateisystem (z.B. eine Auswahl zwischen UDF, ISO, etc.).
Wenn es ein bevorzugtes Dateisystem gibt und dieses Dateisystem nicht verfügbar ist wird IsoBuster keine Extraktion durchführen (und stattdessen fehlschlagen).
Wenn keine Datei- oder Ordnernamen zum extrahieren angegeben wurden, wird IsoBuster das gesamte Dateisystem extrahieren.
Das bedeutet, dass alle Dateien und Ordner beginnend von dem Wurzelverzeichnis des gewählten Dateisystems extrahiert werden.
Wenn kein Zielverzeichnis oder Zieldateiname gewählt wurden erscheint ein Abfragefenster für den Zielordner oder den Zieldateiname.

Kommando:

/ef:[Dateisystem:][Datei- oder Ordnername (relativer Pfad) |][Zielpfad und Dateiname]

[Dateisystem:] besteht immer aus drei Zeichen und ist eine der folgenden Optionen:

iso: (Iso9660, Joliet, Rock Ridge, ... IsoBuster wählt das am meisten Relevante)
udf: (UDF)
hfs: (HFS und HFS+, IsoBuster wählt bevorzugt HFS+ sonst HFS)
ifo: (IFO, zeigt VOB und IFO Dateien)
boo: (El Torito - Bootbares Abbild)
fat: (FAT)
sig: (Dateien die aufgrund ihrer Signatur gefunden wurden, in Kombination mit dem "/scan" Kommandozeilenparameter) [Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
all: (Alle Dateisysteme die für eine relevante Spur oder Sitzung gefunden worden sind) [Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]

[Datei- oder Ordnername (relativer Pfad) |]

Eine relativer Pfad zu einem Ordner oder einer Datei beginnt im Wurzelverzeichnis (aber ohne den Laufwerksbuchstaben).
Es darf niemals mit einem \ begonnen werden, sondern lediglich mit dem Dateinamen oder Ordnernamen.

Zum Beispiel:
bild.jpg (und bild.jpg existiert im Wurzelverzeichnis)
meine bilder (und der Ordner meine bilder existiert im Wurzelverzeichnis)
meine bilder\bild1.jpg  (und bild1.jpg existiert im Unterordner meine bilder (der im Wurzelverzeichnis liegt)

[Zielordner und Dateiname]

Wohin die Datei bzw. die Ordner extrahiert werden.
IsoBuster überprüft die Zielordner nicht vollständig. Es kann also vorkommen, dass das Programm weiter extrahiert und Windows Fehlermeldungen erscheinen.
In anderen Worten, es wird geprüft, ob der Zielordner existiert bevor begonnen wird.

Beispiele:

Entpacken des vollständigen (am meisten passenden) Dateisystems (root) der am meisten relevanten Spuren/Sitzungen:
Beide Beispiele entpacken den Inhalt in ein neuen oder bereits existierenden Ordner namens "meine extrahierten dateien" (Das erstellen mehrerer Unterordner ist nicht möglich).

isobuster.exe "/ef:c:\meine extrahierten dateien\"
isobuster.exe "/ef:c:\meine extrahierten dateien"

Beispielsweise kann mit folgendem Befehl ein UDF Dateisystem zur Extraktion genutzt werden. (Unter der Annahme, dass mehrere Dateisystem existieren und das UDF Dateisystem gewünscht ist):

isobuster.exe "/ef:udf:c:\meine extrahierten dateien"

Beispielsweise kann mit folgendem Befehl ein Unterordner namens ("meinedokumente") aus dem UDF Dateisystem extrahiert werden:

isobuster.exe "/ef:udf:meinedokumente|c:\meine extrahierten dateien"

Beispielsweise kann mit folgendem Befehl eine einzelne Datei ("meinedokumente\meine briefe\brief1.doc") aus dem ISO Dateisystem extrahiert werden:
(Dies wird hier für die zweite Sitzung durchgeführt, was Sinn macht, wenn sie in der dritten nicht mehr vorhanden ist)

isobuster.exe "/ef:iso:meinedokumente\meine briefe\brief1.doc|c:\meine extrahierten dateien" /s:2

Beispielsweise kann mit folgendem Befehl eine einzelne Datei ("VIDEO_TS\VTS_01_1.VOB") aus dem IFO Dateisystem mit dem Dateiname "movie.mpg" extrahiert werden:

isobuster.exe "/ef:ifo:VIDEO_TS\VTS_01_1.VOB|c:\meine extrahierten dateien\movie.mpg" 

Beispielsweise kann mit folgendem Befehl das Boot Abbild einer MS Installations CD extrahiert werden:

isobuster.exe "/ef:boo:Microsoft Corporation.img|c:\meine extrahierten dateien\"


Extraktions Abfragen:

[Eingeführt mit IsoBuster 2.5]
Dieses Kommando wird in Verbindung mit den Extraktionskommandos /ei: und /ef genutzt.
Wenn es nicht angegeben wird, werden die Standardwerte /ep:pbm und /ep:pfe genutzt.
Dies bedeutet, dass ein Abfragefenster erscheint, wenn ein Lesefehler auftritt oder eine Datei überschrieben wird.
Der Benutzer kann so auswählen was geschehen soll.

Kommando:

/ep:[Typ]

[Typ] besitzt die folgenden Optionen:

Zur Fehlerbehandlung, wenn ein Lesefehler auftritt:

pbm: Prompt with Best Matching GUI window (Abfragefenster mit passenstem Ergebnis)
ria: Prompt with Retry Ignore Abort GUI window (Abfragefenster mit Wiederholen, Ignorieren oder Abbrechen)
rsa: Prompt with Retry Select Abort GUI window (Abfragefenster mit Wiederholen, Auswählen oder Abbrechen)
oea: No Prompt, On Error: Abort extraction (Keine Abfrage, Bei Fehlern erfolgt Abbruch)
oeo: No Prompt, On Error: Omit the sector (Keine Abfrage, Fehlerhafte Sektoren verwerfen)
oez: No Prompt, On Error: Zero (Keine Abfrage, Bei Fehlern werden alle Daten mit null bytes ersetzt. Im Falle von reinen Rohdaten werden nur die Benutzerdaten ersetzt und EDC/ECC wird berechnet)
oee: No Prompt, On Error: Error (Keine Abfrage, Bei fehlerhaften Sektoren wird dieser mit fehlerhaften Daten ersetzt)

Behandlung der Dateiüberschreibung, wenn die Datei bereits existiert:

pfe: Prompt with File Over-write GUI window (Abfrage mit Dateiüberschreibungsfenster)
owr: No Prompt, Over-write the file (Keine Abfrage, Dateien überschreiben)
now: No Prompt, No Over-write (Keine Abfrage, Dateien werden nicht überschrieben und der Vorgang wird fortgesetzt)

Beispiel:

isobuster.exe "/ei:c:\meine image dateien\" /et:m /ep:oez /ep:owr


Öffnen und Schliessen der Laufwerksschublade:

Dieses Kommando öffnet oder schliesst die Laufwerksschublade. Standardmäßig wird das Laufwerk geöffnet wenn es geschlossen ist, oder geschlossen, wenn es bereits geöffnet ist.
Dieses Kommando kann bis zu 9 mal von der Kommandozeile aufgerufen werden.
Zum Beispiel vor und nach einer Operation.

Kommando:

/oc:[Typ][Vorher oder Nachher][Wartezeit]

[Typ] ist entweder o oder c oder leer. O steht für Laufwerk öffnen (open) und C für Laufwerk schliessen (close). Ist der Typ leer so wird das Gegenteil des aktuellen Zustandes ausgeführt.
[Vorher oder Nachher] ist entweder b oder a oder leer. B steht für vor einer Operation (before) (z.B. vor der Extraktion einer Datei), A für nach (after) einer Operation.
(z.B. nach der Erzeugung eines Abbildes (Images)). Wird nichts angegeben so erfolgt die Ausführung vorher.
[Wartezeit] ist eine Nummer zwischen 0 - 9 und steht für die Zeit in Sekunden, die das Programm auf das Laufwerk wartet, nachdem die Anwendungen eine Öffnungs- oder Schliessbefehle gegeben hat.
Wird kein Wert angegeben, so wird der Standardwert 0 für das Öffnen und 2 für das Schliessen der Laufwerksschublade angenommen.

Beispiel:

isobuster.exe /d:f /oc:c9 /oc:bc9 "/ef:c:\meine extrahierten dateien\" /oc:oa

Dieses Beispiel zeigt wie die Laufwerksschublade automatisch geschlossen wird, bevor die Extraktion beginnt.
Um das Schliessen sicherzustellen wird das Kommando zweimal aufgerufen.
Jeder Schliessvorgang hat ein Time-Out von 9 Sekunden.
Das Programm wartet also maximal 18 Sekunden auf die geschlossene Schublade.
Ist die Schublade geschlossen wird dies durch das Laufwerk signalisiert und die Zeit verringert sich.
Nach dem Extraktionsvorgang wird das Laufwerk geöffnet.

Suchlauf nach verlorenen Dateien oder Ordnern:

[Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
Dieser Befehl startet sofort den Suchprozess nach verlorenen Dateien oder Ordnern.
Er unterdrückt außerdem automatisch einige wenige Dialoge.
Wenn dieser Parameter verwendet wird, fragt das Programm nicht nach ob gescannt werden soll. Es erfolgt auch keine Abfrage ob eine .ibp Datei erstellt werden soll, falls der Inhalt nach dem Laden eines Mediums oder Abbildes leer ist (keine Dateisysteme gefunden).
/scan sucht in der letzten Sitzung eines Mediums oder eines Abbildes, außer es wurde über /t (track) oder /s (session) eine Spur oder Sitzung spezifiziert.
Wird eine Spur angegeben, dann erfolgt der Scan in der Sitzung, welche die Spur enthält. Wird eine Sitzung angegeben, so erfolgt der Scan in dieser.
Mithilfe des Parameters "all" können alle Sitzungen gescannt werden.
/scan kann in Kombination mit Datei- oder Abbildextraktionen verwendet werden, da der Scan vorher ausgeführt wird.

Kommando:

/scan

Beispiel:

isobuster.exe /d:f /scan "/ef:sig:c:\meine extrahierte dateien\"

Exportieren einer Dateiliste:

[Eingeführt in IsoBuster 2.8.5]
Mithilfe dieses Kommandos kann eine Datei- und Ordnerliste von einem Ordner oder einem gesamten Dateisystem erstellt werden.
Mithilfe der Token Parameter kann das Layout des Dateiinhalts der zu schreibenden Datei spezifiziert werden.

Kommando:

/tree:[FileSystem:][Datei- oder Ordnername (relativer Pfad) |][Zielpfad und Dateiname][?benutzerdefinierte Zeichenkette mit Tokens/Variablen]

[?benutzerdefinierte Zeichenkette mit Tokens/Variablen] kann jede beliebige Zeichenkette mit Tokens und Variablen sein. Tokens und Variablen werden wie folgt ersetzt:
if [?Custom string with tokens/variables] is nothing but a pure number, e.g. ?6 the corresponding GUI MenuItem will be used as string, beit an embedded list or a custom added list.

{%} type tokens / tags are used as commands
<%> type tokens are simply replaced by the content they refer to.  These type tokes can sit nested inside {%} ... {%} constructions

Tags used as commands.  They should be put in the beginning of the string: [Introduced in IsoBuster 4.1]

PS. there is also a GUI variant of the /tree command that supports a few extra commands that are only relevant for the GUI implementation

{%UTF7}    // Create a UTF-7 formatted text as opposed to the default UTF-16 (not recommended)

{%UTF8}    // Create a UTF-8 formatted text as opposed to the default UTF-16

{%XML}    // Format text per the XML standard when necessary.  Practially speaking this means that ampersands (&) in variable data (<%>) are replaced with &#x26; and suggested file extensions are *.xml.  For safety of text shown inside attributes [and since IsoBuster 4.2], both the single quote and double quote inside variable data (<%>) are converted as well to &#x27; and &#x22; respectively.  Also, '<' and '>' characters are replaced by  &#x3C; and  &#x3E; to avoid conflicts with XML syntax.  All latter replacements (except the '&') can be turned off again.
 
{%DFXML}    // Same as {%XML} (so no need to combine the two), but also forces Time and Date to be displayed in the ISO 8601 standard, so no need to also use {%ISO8601}.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%ASQ}    // Allow Signle Quotes.  This is only checked when {%XML} or { %DFXML} are set.  For instance when all attributes in the template are double quoted, single quotes can be allowed inside them.  (This is done for instance in IsoBuster 4.2 for its embedded XML and DFXML report).   [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%ADQ}    // Allow Double Quotes.  This is only checked when {%XML} or { %DFXML} are set.  For instance when no file names will be shown inside attributes, only inside elements. (This is done for instance in IsoBuster 4.2 for its embedded DFXML report}.  Even though double quotes are not allowed in Windows file systems' file and folder names, they are allowed in Mac and Linux file systems.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%A>}    // Allow the > character.  This is only checked when {%XML} or { %DFXML} are set, because in that case, the > character is replaced by its unicode code point (&#x3E;), to not conflict with XML syntax.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%A<}    // Allow the > character.  This is only checked when {%XML} or { %DFXML} are set, because in that case, the < character is replaced by its unicode code point (&#x3C;), to not conflict with XML syntax.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%FOLDERS}    // Also list folder objects with their properties (default off, although can be turned on in the GUI)

{%NOFOLDERS}    // Don't list folder objects with their properties (this is the default but it can be turned on in the GUI - This option overrules the GUII)

{%EXTENTS}    // Also list individual extents with their properties (default this is always off), every file, folder or stream has at least one extent, however this command ignores folder extents.  Extents via the command are shown right after their 'parent'

{%EXTENTS+}    // Same as {%EXTENTS} but also lists extents for folders

{%STREAMS}    // Also list the object's associated streams with their properties (default this is always off).  Streams are show right after their parent object (which is a file or folder)

{%ONLYUNREADABLE}    // Only lists objects that are deemed (partially) unreadable.  On media with no read errors the resulting list will be empty.  Do this after a scan, after checking files, after a surface scan or search for missing files and folders, to make sure IsoBuster knows the status of the files to start with.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

Default the time used via <%DATE>, <%TIME> and <%DATETIME> is the same time/date as shown in IsoBuster, based on its settings.
Following commands change this behaviour.  The time / date exported to the list is then per following commands:

{%GMT} or {%UTC}    // All times and dates will be in GMT.  The in-file-system-stored time and time-zone converted to GMT

{%RT}    // Recorded Time.   The in-file-system-stored time without taking in account any (possible) in-file-system-stored Time Zone, nor the System Time zone. <%TZ> will of course still provide the Time-Zone 

{%LT}    // Local (or relative) Time.  The in-file-system-stored time and time-zone converted to the local time (taking in account local time-zone and daylight saving time) (This is also the default GUI setting in IsoBuster)

{%ISO8601}    // Time and Date will be formatted according to the ISO 601 standard.     [Introduced in IsoBuster 4.2]

{%HEADER}    // Any text before this tag will be displayed before the list is built, <%> type tags that are not bound to an object can be used in the header text

{%FOOTER}    // Any text after this tag will be displayed after the list is built, <%> type tags that are not bound to an object can be used in the footer text

After all above commands are stripped from the input string, the actal string that is used to build the list remains.  This string can be split up however, to have different strings for file, folder, extent and/or stream:
Any remaining text before any of below commands is used as generic text and is the start for all four types (file, folder, extent, stream).  Any text after an unknown command, for instance simply {%} will be appended as generic to all four types.

{%FILE}    // Starts the string specific for a file, and stops when the next command is encountered

{%FOLDER}    // Starts the string specific for a folder, and stops when the next command is encountered

{%EXTENT}    // Starts the string specific for an extent, and stops when the next command is encountered

(%STREAM}    // Starts the string specific for a stream, and stops when the next command is encountered

{%EXTENTLOOP}    // Starts the string specific for an extent, used via <%EXTENTLOOP>, and stops when the next command is encountered

(%STREAMLOOP}    // Starts the string specific for a stream, used via <%STREAMLOOP>, and stops when the next command is encountered

For Example, this string: {%EXTENTS}{%FOLDERS}<  {%FILE}  <%NAME>{%FOLDER}<%RELPATH>{%EXTENT}    <%LBA> - <%LASTLBA>  {%}>{%FILE} <!--File-->
and assume a folder object, with one file object, will result in this:
<\folder\subfolder\subfolder>
<  filename  > <!--File-->
<    100 - 200  >

Tags tied to an object.  These tags are replaced by the content they represent:

Important, since IsoBuster 4.1 some <%> tags have slightly changed meaning.  In particular formatted vs. unformatted.
From now on, any numerical value is always unformatted.  The full number without decorations.
Values that have a formatted variant as well, contain text (F) in the tag.
In particular, tags <%BLOCKS> and <%BYTES> have changed to default unformatted values.
The old style <%BLOCKSUNF> and <%BYTESUNF> tags have been retired
It is best that you review your scripts and make changes if/where necessary.  If you really must use a quick fix, use command {%V1}
to revert to the old style again.  It is best not to do this and suffer the short pain reviewing older implementations instead.

<%LBA>    // Logical block address (unformatted. e.g. 21, 7972, 304554021 etc.)

<%LBA(F)>    // Logical block address, formatted (e.g. 21 or 7.972 or 304.554.021 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%LASTLBA>    // Last block address of a file (unformatted. e.g. 21, 7972, 304554021 etc.)

<%LASTLBA(F)>    //  Last block address of a file, formatted (e.g. 21 or 7.972 or 304.554.021 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%LBABYTEOFFSET>    // Same as <%LBA> but translated to Bytes (Basically <%LBA> times <%BLOCKSIZE>)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%LBABYTEOFFSET(F)>    // Same as <%LBABYTEOFFSET> but formatted (e.g. 21 or 7.972 or 304.554.021 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%BLOCKS>    // Number of blocks in a file, unformatted (e.g. 33 or 9475 or ...)

<%BLOCK(F)>    // Number of blocks in a file, formatted (e.g. 33 or 9.475 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%FULLPATH>    // Full path (e.g. d:\files\file1.txt)

<%RELPATH>    // Relative path (e.g. \files\file1.txt)

<%FILE>    // File (e.g. \file1.txt)

<%NAME>    // The name of the object (similar to FILE, but also works for file extents)

<%SIZE>    // Size of the file, formatted, including KB, MB, GB or whatever is relevant (e.g. 1.4 KB or 2,3 MB or 300 Bytes or ..)

<%BYTES>    // Size in bytes only, unformatted (e.g. 300 or 2345 or 44555000 or ...

<%BYTES(F)>    // Size in bytes only, formatted (e.g. 300 or 2.345 or 44,555,000 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TOTSIZE>    // Total Size (includes any streams that may be attached) of the file, formatted (e.g. 1.4 KB or 2,3 MB or 300 Bytes or ..)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TOTBYTES>    // Total Size (includes any streams that may be attached)in bytes only, unformatted (e.g. 300 or 2345 or 44555000 or ...  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TOTBYTES(F)>    // Total Size (includes any streams that may be attached)in bytes only, formatted (e.g. 300 or 2.345 or 44,555,000 or ...)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TIMEDATE>    // Time and date, formatted (e.g.  28/12/2005 23:22:42 or 12/28/2005 23:22:42 or ...)  (Modified time and date)

<%TIMEDATETZ>    // Same as <%TIMEDATE> but the Time Zone is appended as well.  Works for UTC, GMT  (Time Zone will then be 0) and RT formatted times (Recorded Time Zone), not for LT formatted time.  [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%TIME>    // Time , formatted (e.g.  23:22:42) (Modified time)

<%DATE>    // Date, formatted (e.g.  28/12/2005 or 12/28/2005 or ...) (Modified date)

<%GMT> or <%TZ>    // Time Zone, difference from GMT (e.g. GMT -08:00).  This is always the recorded time zone.  So only use to calculate a time in combination with RT formatted times.

<%ATTRIB>    // The attributes (e.g. R or  RHA or ..)

<%OFFSET>    // The offset in the first block of the file or extent (e.g. 0 or 348 or 512 or 1024 or ...)

<%OFFSET(F)>     // The formatted offset in the first block of the file or extent (e.g. 0 or 348 or 512 or 1.024 or...)

<%TYPE>    // The object type, for instance "JPG File"  [Introduced in IsoBuster 3.4]

<%%>    // Percentage of blocks the object is readable (as is known at this moment)  [Introduced in IsoBuster 3.8]

<%TOT%>    // Percentage of blocks the object is readable (as is known at this moment)  (includes any streams that may be attached) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%BR>    //  Line Break  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%EXTENTS>    // Number of extents (1 if contiguous, more than 1 if fragmented)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%STREAMS>    // Number of streams attached to the object  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%BADBLOCKS>    // Number of bad blocks (unformatted  (e.g. 33 or 9475 or ...))  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%BADBLOCKS(F)>    // Number of bad blocks (formatted (e.g. 33 or 9.475 or ...))  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TOTBADBLOCKS>    // Number of bad blocks (unformatted  (e.g. 33 or 9475 or ...)) (includes any streams that may be attached) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%TOTBADBLOCKS(F)>    // Number of bad blocks (formatted (e.g. 33 or 9.475 or ...)) (includes any streams that may be attached) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%UID>    // Every file / folder has a Unique ID, in context of its File System, so unique may not always be so unique, for various reasons.  Usually it's the LBA but for NTFS it is the MFT index, for UDF the File Entry (FE), for HFS and MFS the Inode

<%UID(F)>    // Same as <%UID> but formatted (text decorations), for instance 23.458.074

<%SUID>    // Session Unique ID.  Every object, be it a file, folder, additonal stream, extent, has a unique session ID.  Session refers to the fact that next time you create a list of the same objects, the SUID may be different for every object, but every object will have a unique ID.  This is mainly to facilitate advanced linking in databases etc.  This way you can import the xml in MS Access (for instance) and link extents back to their parent file or folder (object) and so on.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%PSUID>    // Parent Session Unique ID.  Same as SUID but that of the parent of current object.  So you can use an object's PSUID (for instance an extent) to find its parent file or folder in the list of objects.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%TYPE>    // The type object.  File types are usually based on the extension, for HFS and MFS files it's based on the 4 byte type field.

<%CREATOR>    // Who created the object.  For files and folders this information comes from the File System if the file system stores this information.  For HFS and MFS it's based on the 4 byte Creator field


Information about the target object's drive / device

<%DEVICE>    // The name of the device.  E.g. the name of the HDD, DVD drive or USB stick [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEPATH>    // IF the device is actually an image file, this tag shows the image filename [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEFILESIZE>    // IF the device is actually an image file, this tag shows the size in bytes of the entire image (all parts accumulated) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEFILESIZE(F)>    // Same as <%DEVICEFILESIZE> but formatted (text decorations) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEBLOCKSIZE>    // The block size (Sector size), in bytes, of the <%DEVICE>.  E.g. 512, 2048, 4096, ... [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEBLOCKS>    // The amount of blocks present on the <%DEVICE> or media inside the device (i.e optical)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICEBLOCKS(F)>    // Same as <%DEVICEBLOCKS> but formatted (text decorations) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%DEVICETYPE>    // Returns "Image File" when working from an image file.  Returns the type media (CD, DVD, BD, DVD+RW etc.) on optical media or the the type media (Hard Disk, ...) on other media

Partition / Session information (Sessions are only relevant in optical media (CD, DVD, BD) where Partitions are irrelevant)

<%PARTITIONLBA>    // The start address of the Partition or Session this file system / folder is located in  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%PARTITIONLBA(F)>    // Same as <%PARTITIONLBA> but formatted (text decorations) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%PARTITIONBLOCKS>    // The amount of blocks the Partition or Session, this file system / folder is located in, occupies [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%PARTITIONBLOCKS(F)>    // Same as <%PARTITIONBLOCKS> but formatted (text decorations) [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%PARTITIONLBABYTEOFFSET>    // Same as <%PARTITIONLBA> but translated to Bytes (Basically <%PARTITIONLBA> times <%BLOCKSIZE>)  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%PARTITIONLBABYTEOFFSET(F)>    // Same as <%PARTITIONLBABYTEOFFSET> but formatted (text decorations)  [Introduced in IsoBuster 4.1]


Following works independent from {%EXTENTS} and {%STREAMS} and uses the {%EXTENTLOOP} / {%STREAMLOOP} strings or {%EXTENT} / {%STREAM} strings if the former are not available, or the generic string as last resort.

<%EXTENTLOOP>    // Show all Extents nested inside the text for the object being processed. For instance Extents for a file, folder or stream. [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%STREAMLOOP>    // Show all Streams nested inside the text for the object being processed. For instance Streams for a file or folder. [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%INDEX>    // Only works on objects shown via <%EXTENTLOOP> or <%STREAMLOOP>  [Introduced in IsoBuster 4.1]

Tags tied to text, not an object, used before (header) and after (footer) the list is built:  [Introduced in IsoBuster 4.1]

<%XMLHEADER>    // An XML style header

<%SYSTIMEDATE>    // Current System Time and date, formatted (e.g.  28/12/2005 23:22:42 or 12/28/2005 23:22:42 or ...)

<%SYSTIMEDATETZ>    // Same as <%SYSTIMEDATE> but the Time Zone is appended as well.  Works for UTC, GMT (Time Zone will then be 0) and RT formatted times, not for LT formatted time.  [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%SYSTIME>    // Current System Time , formatted (e.g.  23:22:42)

<%SYSDATE>    // Current System Date, formatted (e.g.  28/12/2005 or 12/28/2005 or ...)

<%SYSTIMELAPSED>    // Time elapsed since the start of building the list.  Using this tag also resets the snapshot.  So if you use it in the header, the elapsed time will be that of the pre-processing, and if next used in the footer, it will be purely of the building of the list, excluding any preprocessing.  So to get the time of the full process, only use in the footer.

<%SYSTIMELAPSEDSEC>    // Same as <%SYSTIMELAPSED> but in seconds

<%SYSTIMELAPSEDSEC(F)>    // Same as <%SYSTIMELAPSEDSEC> but formatted (text decorations)

<%SYSTIMELAPSEDNANOSEC>    // Same as <%SYSTIMELAPSED> but in nano-seconds

<%SYSTIMELAPSEDNANOSEC(F)>    // Same as <%SYSTIMELAPSEDNANOSEC>  but formatted (text decorations)

<%TSNSHT>    // Stores the internally managed time snapshot at the moment this tag is processed on a line (use with <%TSNSHRESET>)  [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%TSNSHRESET>    // Resets the internally managed time snapshot at the moment this tag is processed on a line (use with <%TSNSHT>).  For instance if you want to display the time it took to process a part of a line, first use <%TSNSHT> and at the end of the bit you're timing  <%TSNSHTRESET>, next call one of the <%TIFTC_SYSTIMELAPSED> tags to display the time spent.   [Introduced in IsoBuster 4.2]

<%APP>    // Application name ("IsoBuster")

<%VERS>    // Application version (e.g. "4.1.0.01")

<%CNT>    // Amount of objects added to the list

<%USER>    // Windows User

<%OS>     // OS version

Beispiel:

isobuster.exe  /scan /t:all "/tree:all:k:\export\S<%SI>T<%TI>FS<%FI>(<%FT>)(<%FN>).txt?<%LBA>, <%RELPATH>, <%BYTES>"

Time Out:

This command times out an extraction operation started via the command line, in case a read takes more than [Milliseconds] to complete. E.g. on bad media, reads can take a long time sometimes.  The read command will still complete and take whatever time it needs to do so, but after that and if the time-out value has been exceeded, the program will simply stop the operation and it won't start a new read command to the next sector.

Command:

/eto:[Milliseconds]

Example:

isobuster.exe "/ei:c:\my image files\" /et:m /ep:oez /ep:owrn /et:60000

Check if all files and folders are physically readable:

[Introduced in IsoBuster 4.2]
Checks all files and folders inside the specified file system, to see if there are physical read errrors
The file system needs to be specified via the command /fs, possibly in combination with commands /p or /t and/or /s.
If the former is not done, /cfpr will pick the one it deems best.

If one ore more files are found to be (partially) unreadable, this test will set an Error value which can be checked via commands /l and/or /el

After this test, you can for instance use the /tree command in combination with tag command {%ONLYUNREADABLE} to build one or more lists (in case of multiple file systems) containing all affected files and use the error to see whether you need to check the exported lists.

Command:

/cfpr

Examples:

start /wait isobuster.exe "/cfpr /noelevation /el /p:all /fs:all /tree:c:\errors<%PI><%FI>.xml?6"

Time Out:

This command times out an extraction operation started via the command line, in case a read takes more than [Milliseconds] to complete. E.g. on bad media, reads can take a long time sometimes.  The read command will still complete and take whatever time it needs to do so, but after that and if the time-out value has been exceeded, the program will simply stop the operation and it won't start a new read command to the next sector.

Command:

/eto:[Milliseconds]

Example:

isobuster.exe "/ei:c:\my image files\" /et:m /ep:oez /ep:owrn /et:60000

Sektor Ansicht:

Dieses Kommando öffnet direkt das Sektoansichtsfenster und zeigt den gewählten Sektor.

Kommando:

/sv:[Addresse]

Beispiel:

isobuster.exe /d:f /sv:2000

IsoBuster automatisch schliessen:

Dieses Kommando schliesst IsoBuster automatisch, sobald die gewünschte Aufgabe erfüllt ist.
Dies gilt für die Extraktion mittels /ei: oder /ef:.

Kommando:

/c

Beispiel:

isobuster.exe "/ef:boo:Microsoft Corporation.img|c:\meine extrahierten dateien\" /c

Automatisches Minimieren von IsoBuster:

Dieses Kommando minimiert IsoBuster nach der Initialisierung, bevor und solange die gewünsche Aufgabe läuft.
Dies gilt für die Extraktion mittels /ei: oder /ef:.

Kommando:

/m

Beispiel:

isobuster.exe "/ef:ifo:VIDEO_TS\VTS_01_1.VOB|c:\meine extrahierten dateien\movie.mpg"  /c /m

Do not show the splash screen on startup of the program:

[Introduced in IsoBuster 2.5.5]
This command suppresses the splash screen that is shown when the program starts.

Command:

/nosplash

Example:

isobuster.exe "/ef:ifo:VIDEO_TS\VTS_01_1.VOB|c:\my extacted files\movie.mpg"  /c /m /nosplash

Do not find nor query the drives on startup of the program:

[Introduced in IsoBuster 2.5.5]
This command suppresses the finding of drives when the program starts.  The command can be used when you are only interested in opening image files and when you need no drive support.  It can potentionally speed up program startup, especially when there is a disc mounted in one of the optical drives.

Commands:

/nodrives  (None of the drives will be listed)
/nocd  ([Introduced in IsoBuster 3.1] Optical drives (CD, DVD, BD, HD-DVD) will not be listed, other drives (HD, Flash etc.) will still be found (except when /nohd is also set))
/nohd  ([Introduced in IsoBuster 3.1] HDDs, Flash drives etc. will not be listed, optical drives will still be found (except when /nocd is also set))

Example:

isobuster.exe "/ef:ifo:VIDEO_TS\VTS_01_1.VOB|c:\my extacted files\movie.mpg"  /c /m /nosplash /nodrives

Fehlerprotokollierung:

Ist die Fehlerprotokollierung gewählt, so versucht Isobuster vor dem Ausführen der Aufgabe einen Fehler zu protokollieren.
Es werden keine Lesefehler oder Handlungen protokolliert die während der extraktion aufgetreten sind.
Falls die extraktion begonnen hat wird jedoch ein eventueller Abbruch protokolliert.

Kommando:

/l:[Zielpfad und Dateiname]

Fehlernummern:

0       Kein Fehler (Erfolgreich)
1       Keine Spur / Sitzungen gefunden
2       Der angegebene Spurindex ist nicht Verfügbar
3       Der angegebene Sitzungsindex ist nicht Verfügbar
4       Keine Spur (Track) mit Dateisystem gefunden
5       Kein (oder kein passendes) Dateisystem gefunden
6       Der Ordnername wird bereits als Dateiname verwendet
7       Es wurde keine passende Datei oder Ordner gefunden
10xx  Extraktion wurde durch den Benutzer abgebrochen

Beispiel:

isobuster.exe "/ef:c:\meine extrahierten dateien" "/l:c:\meine extrahierten dateien\log.txt"

Log Error-String (Fehlerprotokollierung mittels Zeichenkette):

Eine einfache Zeichenkette kann übergeben werden, damit IsoBuster diese in eine Profokolldatei (Logfile) schreibt. (Siehe Fehlerprotokollierung (Kommando /l:))
Die Zeichenkette sollte den Wert %%u enthalten, welcher dann automatisch durch die passende Fehlernummer ersetzt wird.

Kommando:

/l:txt:[Text]

Beispiel:

isobuster.exe "/ef:c:\meine extrahierten dateien" "/l:c:\meine extrahierten dateien\log.bat" "/l:txt:ECHO %%u"

Laden von plugin(s):

[Eingeführt seit IsoBuster 2.8]
Dieser Befehl erlaubt das Laden von einem oder mehreren Plugins. Plugins ermöglichen das Interpretieren oder Erstellen von bisher unbekannten Abbilddateien
Dieser Befehl kann mehrfach angewendet werden, um mehrere Plugins auf einmal zu laden.
Plugins haben gegenüber der Standardfunktionalität von IsoBuster immer vorrang, wenn Sie in ihrer Funktionalität mit IsoBuster überlappen.

Kommando:

/plugin:[Pfad und Dateiname des Plugins]

Beispiel:

isobuster.exe "c:\Eigene Abbilddateien\image1.iso" /plugin:c:\mein_iso_plugin.dll