IsoBuster 1.9 freigegeben
26. Dezember 2005
Smart Projects präsentiert mit Stolz:
IsoBuster 1.9 (Build 1.9.0.3)
Diese Version bietet:
Neu:
- Mehr Möglichkeiten, verlorene Daten von CD und DVD zu retten.
- Z. B. eine unterstützende Funktion für die CD- und DVD-Datenwiederherstellung:
- Die Möglichkeit, verwaltete IBP/IBQ-Dateien zu erstellen.
- Erstellung jederzeit anhalten.
- Erstellung jederzeit fortsetzen.
- Die bei fehlgeschlagenen Lesevorgängen entstandenen Lücken auffüllen.
- Verschiedene Laufwerke verwenden, um das Abbild einer defekten Disc zu vervollständigen. Mit anderen Worten: die großartige Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Laufwerken, die jeweils ihren Teil beitragen, ein Abbild einer defekten Disc zu erstellen, mit dem sich am Ende alle fehlenden Daten wiederherstellen lassen.
- Unterstützung für mehrere „virtuelle Sitzungen" innerhalb einer einzigen Sitzung, eines einzigen Tracks, auf DVD+RW oder DVD-RW, erzeugt von ASHAMPOO.
- Möglichkeit, die Dateierweiterungszuordnung über die Optionen zu setzen bzw. zurückzusetzen (zusätzlich zur Installationsroutine).
- Möglichkeit, IsoBuster nach der Extraktion, nach einem Scan nach verlorenen Dateien oder nach einem Oberflächenscan einen Piepton ausgeben zu lassen (in den Optionen einstellbar).
- Möglichkeit, Dateien und Ordner von IsoBuster sofort und automatisch nach dem Einlesen des übergeordneten Ordners sortieren zu lassen. (In den Optionen einstellbar.)
- Möglichkeit, Ordner von IsoBuster sofort und automatisch nach dem Einlesen des übergeordneten Ordners nach oben stellen zu lassen. (In den Optionen einstellbar.)
- Möglichkeit, das Anzeigen bestimmter Statussymbole für Dateien und Ordner zu aktivieren bzw. zu deaktivieren (in den Optionen einstellbar).
- Möglichkeit, anhand ihrer Signatur gefundene Dateien zu ändern, ihre Adresse oder Länge zu ändern oder sogar Dateien zu löschen und hinzuzufügen. (In den Optionen einstellbar.)
- Möglichkeit, die Online-Prüfung mit automatischer Erkennung der Proxy-Einstellungen, manuellen Proxy-Einstellungen oder Proxy-Einstellungen über eine URL durchzuführen (erweiterte Optionen für die Online-Prüfung).
- Möglichkeit, eine Reihe von Meldungen zu vermeiden. Ein Großteil davon ist neu und betrifft *.IBP, *.IBQ. Deren Anzeige kann in den Optionen ein- oder ausgeschaltet werden.
- Unterstützung für das Mehrfach-Abbilddateiformat *.000, *.001, *.002, *.003 (erzeugt von Unix DD, so heißt es zumindest).
- Unterstützung für das Mehrfach-Abbilddateiformat *.AA, *.AB, *.AC, ..., *.BA, *.BB, ... (erzeugt von Unix Split, so heißt es zumindest).
- Unterstützung für das Mehrfach-Abbilddateiformat *.nrg, *.nrg.001, *.nrg.002, *.nrg.003.
- Möglichkeit, Dateien zu überspringen, sobald bei ihnen ein Fehler auftritt (beim gleichzeitigen Extrahieren mehrerer Dateien).
- Möglichkeit, die Extraktion einer Abbilddatei anzuhalten und später fortzusetzen oder abzubrechen.
- Möglichkeit, die Suche nach verlorenen Dateien und Ordnern anzuhalten und später fortzusetzen oder abzubrechen.
- Hinweis, wenn keine Dateien oder Ordner gefunden werden konnten, um Verwirrung zu vermeiden. Neue Benutzer denken manchmal, ein Track sei eine fehlende Datei, die irgendwie bearbeitet werden muss.
Verbesserungen:
- Erkennung für weitere DVD-Mastering-Software hinzugefügt, was das direkte Einbinden von IFO/VOB ermöglicht.
- Reduzierte Wiederholungsanzahl beim Scannen nach verlorenen Dateien und nach wiederholten Fehlern.
- Ausgleich für ungewöhnlich lange Tracks (wenn das Laufwerk sich bei der Länge irrt).
- Geschwindigkeitsverbesserung (durch Speicherverwaltung), wenn viele (Millionen) kleine Dateien anhand ihrer Signatur gefunden werden.
- Die LBA-Adresse von nach einem Scan als unlesbar gemeldeten Dateien wird nun ebenfalls aufgelistet.
- Verschiedene Verbesserungen im Bereich der Dateisignaturerkennung, mehr Dateitypen werden unterstützt, deutlich weniger Fehlalarme.
- Verweis auf *.cdt-Dateien (CD-Text) aus der *.cue-Datei erfolgt nun mit relativem statt absolutem Dateinamen.
- Verbesserte Unterstützung für +VR-Rekorder, die die Datei _RM.BUP nicht im offenen Track schreiben (oder zumindest nicht direkt vom reservierten Track (virtueller Inhalt) darauf verweisen).
- Ausgleich für verschiedene +VR-Mastering-Fehler des Magnus-DVD+VR-Brenners.
- Mehr relevante Daten werden in *.cue-Dateien gespeichert (und wieder eingelesen).
- Mehr Ausweichmöglichkeiten, um den Einbindeversuch einer CD/DVD zu stoppen, während das Medium beschrieben oder formatiert wird.
- Anzeige der MSF-Adressen auf DVD im Dialog „Extrahieren von-bis" entfernt.
- Die Standard-Blockgröße nicht erkannter Abbilddateien wurde auf 2 KB pro Block statt 2352-Byte-Blöcke geändert.
- Das rote (X)-Symbol wird sofort neben Dateien angezeigt, die sich in unlesbaren Bereichen befinden, sofern dies sofort feststellbar ist (z. B. wenn sich die Datei außerhalb des Tracks befindet, etwa nach einem unvollständigen Schreibvorgang). In älteren Versionen musste dafür zunächst ein Oberflächenscan oder „Verlorene Dateien suchen..." durchgeführt werden. Dateien auf einer noch nicht gelesenen Oberfläche gelten weiterhin als „lesbar" (keine (X)-Markierung), bis das Gegenteil (nach fehlgeschlagenem Lesevorgang) bewiesen ist.
- Die Reihenfolge des Ladens der Wnaspi32.dll wurde geändert, sodass eine DLL im Programmordner selbst Vorrang vor einer DLL im Systemordner hat. So wird beispielsweise die Nero-wnaspi32.dll (falls in den Programmordner kopiert) anstelle der (Adaptec-)wnaspi32.dll im Systemordner verwendet.
- Das LoadSegment wird in den Dateieigenschaften einer startfähigen CD nun auch hexadezimal angezeigt (Boot-Abbilddatei).
- Einen Workaround für fehlerhaftes Mastering implementiert, bei dem das Joliet-Dateisystem ab einer Verzeichnistiefe von mehr als 8 Ebenen keine korrekten Verzeichnisinformationen mehr enthält.
- Verschiedene kleinere Änderungen und Verbesserungen.
Fehlerbehebungen:
- Einen Division-durch-Null-Fehler behoben, der beim Laden einer *.000-Abbilddatei auftrat (wenn die Datei generisch war statt Teil von VC4).
- Unter bestimmten Umständen konnten die MSF-Adressen für Tracks auf DVDs falsch sein, wenn sie in der *.cue-Datei aufgezeichnet wurden.
- Eine Fehlermeldung abgefangen, die beim Versuch auftrat, nicht mehr vorhandene Systemanimationen zu verwenden. Die frühe Vista-Beta hatte einige dieser Animationen ersetzt. Bis öffentliche Vista-Betas verfügbar sind, werden keine Animationen angezeigt, wenn sie nicht mehr an der gewohnten Stelle sind (z. B. während der Dateiextraktion).
- Auf bestimmten NT-Systemen (2K, XP) in Kombination mit bestimmten RAID-Controllern konnte es vorkommen, dass manche Laufwerke nicht gefunden wurden. Jetzt werden sie gefunden.
- Eine Korrektur implementiert, die hoffentlich verhindert, dass das Extraktionsfenster hinter dem Hauptfenster verschwindet (Workaround für Windows- und Compiler-Verhalten).